Rosacea Tabletten, Creme & Salbe ohne Rezept bestellen
- Man kann in Deutschland, Österreich und der Schweiz, legal Rosacea Creme & Salbe ohne Rezept vom Hausarzt online kaufen.
- Durch die EU-Richtlinie zur Patientenmobilität kann man verschreibungspflichtige Arzneimittel wie Rosacea Creme & Tabletten per Ferndiagnose aus dem EU-Ausland (Holland bzw. Niederlande oder England) bestellen.
- Für die Bestellung füllt man einen kleinen Online-Fragebogen aus, der dann von einem echten Arzt im Ausland begutachtet wird.
- Als nächstes wird ein Online-Rezept angefertigt und direkt an die Online-Apotheke weitergeleitet.
- Das Medikament wird diskret mit Express Versand verschickt.
Achtung! Viele Online-Apotheken für Antibiotika und andere rezeptpflichtige Medikamente sind illegal und liefern oftmals nicht einmal das Produkt aus.
Wir stellen Ihnen hier nur legale und seriöse Anbieter ohne Abzocke vor.
Rosacea Tabletten, Creme & Salbe rezeptfrei kaufen
Diese Präparate sind per Ferndiagnose und Online Rezept bei DokterOnline erhältlich.
- Rozex
- Skinoren (Azelaic Acid)
- Soolantra
- Tetracyclin
- Tetralysal
- Efracea (Oraycea)
- Erythromycin
- Finacea (Skinoren 15% Gel)
- Metrogel
- Minocyclin (Minocin)
- Oxytetracyclin
- Rosiced
Um die Rosacea Creme & Salbe ohne Rezept per Ferndiagnose zu bestellen füllen Sie eine kurze Online-Befragung aus, der von einem Online Arzt im europäischen Ausland ausgewertet wird. Der Fragebogen enthält einige Punkte zur körperlichen Verfassung, Vorerkrankungen, Größe, Gewicht usw.
Wenn der Frageboegen abgeschlossen ist, werden die Angaben sofort in der Online-Klinik überprüft, so dass das Medikament meist noch am selben Tag verschickt werden kann.
Versandkosten und Lieferung
- Bei Eingang der Bestellungen bis 9 Uhr werden die Rosacea Medikamente noch am selben Tag verschickt und können so in 24 Stunden bei Ihnen sein.
- Ab 60 € Warenwert ist die Lieferung versandkostenfrei.
Zahlungsmethoden
- Vorkasse & Sofortüberweisung
- Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung
- Giropay
- Bitcoin
Die Preise sind inklusive Betablocker Online Rezept Ausstellung.
- Zur Übersicht: www.dokteronline.com/rosacea
- Alternativer Anbieter: www.fernarzt.com/rosacea
Inhalt
- 1 Rosacea Tabletten, Creme & Salbe ohne Rezept bestellen
- 2 Rosacea Tabletten, Creme & Salbe rezeptfrei kaufen
- 3 Rosacea – was sind die Hintergründe und wer ist betroffen?
- 4 Wie unterscheidet sich Rosacea von normaler Gesichtsröte?
- 5 Die Ursachen der Rosacea Krankheit
- 6 Rosacea kann schleichend zunehmend
- 7 Rosacea sollte bereits im Anfangsstadium behandelt werden
- 8 Die Möglichkeiten der Behandlung von Rosacea
- 9 Unterstützende Hausmittel bei Rosacea
- 10 Auslöser für Krankheitsschübe kennen und vermeiden
Rosacea – was sind die Hintergründe und wer ist betroffen?
Bei Rosacea (oder auch Rosazea) handelt es sich vermutlich um eine vererbbare Autoimmunerkrankung.
Betroffen sind vorwiegend Frauen ab dem 30 Lebensjahr. Bei Männern taucht die Krankheit häufiger ab dem 50 Lebensjahr auf. Nur sehr selten sind jüngere Menschen von Rosacea betroffen.
Hellhäutige Menschen mit Sommersprossen und rötlichem Haar, neigen eher zu Rosacea. Im englischen Sprachraum nannte man die Hautveränderung früher „Fluch der Kelten“. Weitere Bezeichnungen sind „Kupferrose“, „Kupferfinne“ oder „Couperose“.
Die Rötungen zeigen sich auf den Wangen, dem Rasenrücken und der Stirn. Nur in Ausnahmefällen wandert die Krankheit bis an Hals und Dekolleté oder zeigt sich auf der behaarten Kopfhaut.
Wie unterscheidet sich Rosacea von normaler Gesichtsröte?
Leichter Sonnenbrand, Stress oder eine Kosmetika-Unverträglichkeit können ganz ähnliche Symptome hervorrufen. In Normalfall legen sich solche Hautveränderungen jedoch rasch wieder.
Bei Rosacea bleiben sie bestehen und gehen mit einem andauernden Juckreiz, Spannungsgefühl oder einem Brennen der Haut einher. Rosacea kann der Schmetterlings-Flechte bei Lupus erythematodes ähneln.
Rosacea wird in vier verschiedene Typen unterteilt:
- Typ 1 – deutlich gerötete Gesichtshaut mit sichtbaren Äderchen
- Typ 2 – es haben sich bereits Knötchen und kleine Eiter-Bläschen gebildet
- Typ 3 – die Hautverdickungen und Knötchen sind auch auf der Nase sichtbar
- Typ 4 – die Augen und Augenlider sind entzündet (Augen-Rosacea)
Das Krankheitsbild muss nicht immer eindeutig in eine dieser Kategorien passen. Mischformen und Abweichungen sind möglich. Eine Erkrankung beginnt auch nicht immer zwangsläufig mit Typ 1 und steigert sich dann.
Die Ursachen der Rosacea Krankheit
Genau geklärt sind die Auslöser der Krankheit nicht. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um eine fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems, die innerhalb einer Familie vererbt wird. Hatten Oma und Opa oder die Eltern im Alter bereits Rosacea-Flecken, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch nachfolgende Generationen erkranken.
Schätzungen gehen davon aus, dass jeder 8. Bundesbürger die Veranlagung zu Rosacea in sich trägt. Bei manchen bleiben die Ausprägungen so gering, dass die Rötungen nicht als Krankheit wahrgenommen werden.
Mit der Immunreaktion geht eine Veränderung im Fetthaushalt der Haut einher. In den Haarfollikeln sitzen winzige Lebewesen, die sogenannten Demodex-Milben. Diese leben symbiotisch mit den Menschen und tragen zum Gelingen des Fettstoffwechsels bei. Bei Rosacea nimmt ihre Anzahl um das 6-fache zu.
Als Folge wird mehr Talg produziert. Entzündungen entstehen und Äderchen schwellen an. Die Störungen können so weit gehen, dass die Haut zunehmend Knoten bildet, stellenweise verhornt oder (vorwiegend) bei Männern eine Knollennase entsteht.
Neben der genetischen Veranlagung für die Krankheit gelten
- Hitze und Sonneneinstrahlung
- Kälte
- stressige Lebensweise
- falsche Ernährung und
- unpassende Hautpflege
als weitere auslösende Faktoren.
Rosacea kann schleichend zunehmend
Die Krankheit kann mit einem zarten rosa Hauch beginnen. Anfangs nehmen Betroffene diesen vielleicht gar nicht wahr.
Durch Schübe können die Gesichts-Rötungen schrittweise zunehmen. Spätestens wenn sie durch Kosmetika nicht mehr zu kaschieren sind und Außenstehende negative Reaktionen zeigen, wird die Krankheit zum Problem.
Das typische Erscheinungsbild der Rosacea-Flecken wird in der Gesellschaft
leider schnell mit „Säufernasen“ oder einem unhygienischen Lebensstil in Verbindung gebracht.
Aus Peinlichkeit versuchen viele Betroffene zunächst den Flecken mit allerlei Hausmittelchen zu Leibe zu rücken. Davor warnen Dermatologen dringend. Da das Hautbild bei Rosacea schon stark verändert sein kann, können herkömmliche Kosmetika, Seifen und Cremes mehr Schaden anrichten, denn nützen.
Vor der Eigenbehandlung mit frei verkäuflichen niedrig dosierten Cortison-Cremes sei an dieser Stelle deutlich gewarnt. Besser gehen Betroffene umgehend zu einem Hautarzt und lassen sich fachkundig beraten.
Rosacea sollte bereits im Anfangsstadium behandelt werden
Sobald sich erste Schübe der Krankheit zeigen, sollten Betroffene einen Dermatologen aufsuchen, der umfassende Erfahrungen mit der Behandlung von Rosacea hat.
Da die genauen Auslöser der Krankheit nicht bekannt sind, ist die Krankheit offiziell auch nicht heilbar. Durch eine gezielte Therapie können die Haut-Reaktionen jedoch so weit reduziert werden, dass das Hautbild nach der Behandlung wieder völlig klar ist.
Wer dann seinen Lebensstil etwas anpasst, Stress und falsche Ernährung meidet, kann ein Leben lang frei von Symptomen bleiben.
Die Möglichkeiten der Behandlung von Rosacea
Der Fach-Dermatologe wird mit Betroffenen zunächst die persönlichen Lebensumstände und familiären Hintergründe prüfen.
Bei der ersten Aufnahme spielen diese Fragen eine entscheidende Rolle:
- Gab es Rosacea bereits in der Familie?
- Wie lange treten die Rötungen bereits auf?
- Welche Hautpflege wurde benutzt?
- Kommt Rosacea in Schüben vor?
- Wenn ja, welche Umstände (Trigger) fördern die Entstehung der Rötungen?
Die Behandlung von Rosacea Typ 1
Bei leichten Formen verschreibt der Arzt eine gefäßverengende Creme. Der Wirkstoff Brimonidin (auf dem Markt als „ Mirvaso“ erhältlich) reduziert die Durchblutung der Haut. Äderchen bilden sich zurück und das Hautbild wird feiner.
Die Creme wird einmal täglich, sehr sparsam und über mehrere Wochen hinweg angewendet.
Ivermectin – die neue Hoffnung bei Rosacea
Mit Ivermectin (eigentlich ein Antiparasitikum) kann die dramatisch gestiegene Anzahl der Demodex-Milben auf sanfte Weise reduziert werden.
Während einer Studie* konnten mit Ivermectin-Cremes über einen Zeitraum von 12 Wochen nahezu 99 % der überzähligen Milben entfernt werden. Nach insgesamt 16 Wochen klärte sich das Hautbild bei 70 % der Patienten mit Rosaces Typ 2 und 3 deutlich. Selbst bei Typ 4 Erkrankten konnte mit Ivermectin ein wahrnehmbarer Effekt erzielt werden.
Metronidazol bei Rosacea
Lange war der Entzündungshemmer Metronidazol das Mittel erster Wahl bei mittlerer bis schwerer Rosacea. Metronidazol ist ein Antibiotikum, das als Creme oder Lotion aufgetragen wird. Über mehrere Wochen bis Monate angewendet, gehen Entzündungen zurück, der Hauttalg normalisiert sich und selbst kleinere Knubbel können verschwinden.
Während der Anwendung von Metronidazol ist die Haut wesentlich empfindlicher gegenüber UV-Strahlung und Hitze. Sonneneinstrahlung und anstrengende Tätigkeiten sollten vermieden werden. Am besten wird mit einer Therapie in der sonnenarmen Jahreszeit begonnen.
Metronidazol-Präparate sind verschreibungspflichtig und werden in Absprache mit dem Dermatologen ein oder zweimal dünn auf die geröteten Hautstellen aufgetragen.
Azelainsäure bei leichten bis mittelschweren Rötungen
Azelainsäure-Cremes wirken antibakteriell und können erste Verhornungen der Haut wieder glätten. Der Wirkstoff ist den menschlichen Haut-Fettsäuren sehr ähnlich und beeinflusst die Keratin-Neubildung (Haut- und Haarprotein). Unter dem Einfluss der Creme können bestenfalls abgestorbene Hautschuppen und Partien durch feinere Gewebestrukturen ersetzt werden.
Azelainsäure kann die Haut anfänglich reizen. Anwender brauchen eine gewisse Zeit der Gewöhnung. Azelainsäure ist verschreibungspflichtig und sollte nur in Absprache mit einem Hautarzt angewendet werden.
Laserbehandlung
Laser- und Blitzlampen-Behandlungen („IPL“ für Intensed Pulsed Light) dringen in die tieferen Hautschichten ein und können dort Gefäßerweiterungen korrigieren. Die tiefe Durchblutung wird angeregt und die Haut kann sich im Erfolgsfall von innen heraus selbst regulieren. Allerdings sind die Behandlungen mitunter schmerzhaft und lassen Narben sowie hellere oder dunkle Flecken auf der Haut zurück.
Behandlung bei schwerer Rosacea und Rhinophym (Knollennase)
In schweren Fällen sind Laserbehandlungen oder operative Eingriffe manchmal nicht mehr vermeidbar.
Bei einem Rhinophym kann eine Laser-Therapie ebenfalls gute Ergebnisse erzielen. Starke Wucherungen
sollten durch einen chirurgischen Eingriff korrigiert werden. Unter Narkose tragen Ärzte die verhornten Hautpartien ab. Stark verändertes Gewebe wird durch Kältebehandlungen mit Flüssigstickstoff abgelöst.
Die ästhetischen Ergebnisse sind heutzutage hervorragend. Betroffene können nach dem Eingriff bis auf ein paar kleine Narben wieder über völlig normale Gesichtszüge freuen.
Unterstützende Hausmittel bei Rosacea
Begleitend zu einer therapeutischen Behandlung durch den Arzt können Betroffene zuhause weitere Mittel zur Unterstützung anwenden. Nach einer erfolgreichen Therapie hilft eine angepasste und sensible Hautpflege, die erzielten Ergebnisse zu bewahren.
Heilerde
Feinste Heilerde wird als dünner Film auf die gesamte Gesichtshaut aufgetragen. Die enthaltenen Mineralien straffen das Hautbild und verfeinern die Poren. Heilerde wirkt zudem leicht antibakteriell. Sie kann als sanftes Peeling verwendet werden und Seife zur Reinigung vollständig ersetzten.
Kamille
Die ätherischen Öle und Pflanzenstoffe der Kamille wirken entzündungshemmend und entspannend auf die Haut. Entweder werden feine Kompressen zubereitet oder handwarm abgekühlte Teebeutel auf die Hautflächen aufgelegt. Als Kompresse sollten nur Naturtücher aus Baumwolle oder Leinen verwendet werden.
Aloe Vera
Aloe Vera spendet neben Feuchtigkeit einen umfassenden Wirkstoffkomplex, der bei Hautirritationen aller Art Linderung verschafft. Die Inhaltsstoffe kühlen, reduzieren die Durchblutung und wirken antibakteriell sowie entzündungshemmend.
Apfelessig
Im Verhältnis 1 Teil Essig und 4 Teile kalkarmes Wasser wirkt die Tinktur entspannend und belebend. Essig wirkt sich positiv auf die natürliche Rückfettung der Haut aus. Das Gemisch wird mit einem Wattepad sanft aufgetupft (nicht reiben!) und nach einigen Minuten mit lauwarmem Wasser abgespült.
Zinksalbe
Der Mineralstoff Zink wirkt balancierend und glättend auf die Haut. Zinksalben sind frei verkäufliche Apotheken-Produkte und werden äußerst sparsam angewendet. Eine linsengroße Menge reicht für das ganze Gesicht.
Auslöser für Krankheitsschübe kennen und vermeiden
Obwohl die exakten Auslöser der Krankheit bei den Betroffenen leicht abweichen, kann man insgesamt folgende Schlüsselreize definieren:
- starke Sonneneinstrahlung (Sonnencreme ab LFS 20 ist bei Rosacea Pflicht!)
- schneidende Kälte im Gesicht
- Stress
- bestimmte Lebensmittel
- Alkohol
- der Scharfstoff Cansaicin (Paprika, Chili, Kurkuma, Ingwer)
Ein Tagebuch kann dabei helfen, die persönlichen Trigger herauszufinden und diese künftig zu meiden.
*Studie zu Ivermectin bei Rosacea
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/bjd.13408